


| • | Jahrgang 1956, verheiratet, zwei Kinder, seit 1976 tätig als Erzieherin, 1981 Abschluss zur staatlich anerkannten Heilpädagogin |
| • | Praxiserfahrungen: 1976-1980 im Hort mit 8-13jährigen Kindern in einer Kita im Brennpunktbereich in Göttingen mit der Teilnahme am „Erprobungsprogramm Elementarbereich“ |
| • | 1982-1983 Durchführung des „Modellversuchs für sozial benachteiligte in Horten und Freizeitstätten in Göttingen |
| • | 1985-1999 Aufbau einer Kleinkindgruppe in einer Elterninitiative mit Kindern im Alter von 1-4 Jahren im Landkreis Göttingen |
| • | Ab 1999 Aufbau und Leitung eines Naturkindergartens im Landkreis Göttingen, Teilnahme an den Modellversuchen „Bildungs- und Lerngeschichten“und „Brückenjahr“ in Niedersachsen |
| • | Seit 2008 Fachkraft für Kindzentrierung / Schwerpunkt Freinet-Pädagogik |
| • | Von 2008 bis 2010 Ko-Referentin bei der zweijährigen Weiterbildung „Freinet-Pädagogik“ |
| • | Partizipation in der Kita Grundhaltung, Dialog, Beteiligungs- und Entscheidungsmöglichkeiten als pädagogisches Prinzip |
| • | Werkstätten in der Kita Lernwerkstätten - Umgang und Materialerfahrungen, eigene Ideen und Entwicklung von Kreativität |
| • | Naturpädagogik in der Kita Naturerfahrungen in Wald und Garten – Naturanteile in der Kita |
| • | Projekte von und mit Kindern Themen der Kinder ernst nehmen, entdecken und wertschätzen, Möglichkeiten der Unterstützung und Weiterentwicklung durch das Team nach dem Ansatz der Reggio-Pädagogik |
| • | Die Ich-bin-ich-Gruppe als Angebot im letzten Jahr vor der Schule Selbstwertstärkung als Gruppenerfahrung auf der Grundlage des Salutogenese-Ansatzes |
| • | Kooperation Kita/Schule als Übergangsgestaltung Teamkooperation, Austausch, inhaltliche Diskussionen und gemeinsame Ansätze. Kinder erleben die Schule bei verschiedenen Anlässen im Jahr vor der Einschulung in einer sicheren Bezugsgruppe. |
| • | Aufbau einer Lernwerkstatt als Übergangsmodell Gemeinsam geplantes und durchgeführtes Projekt im Rahmen des Modellversuchs „Brückenjahr“. Kindergarten- und Schulkinder treffen sich dort und arbeiten gemeinsam entsprechend ihrer eigenen Themen und Interessen. Freies Arbeiten und Lernen im Schulbereich als Anstoß zum individuellen Lernen |
| • | Begegnung zwischen Alt und Jung Regelmäßige Treffen im Altenhilfezentrum, Einladen von Großeltern in die Kita oder in den Wald. (Kinder und MitarbeiterInnen erleben sich im Kontakt mit älteren Menschen |
