Therapeutische und pädagogische Begleitung von Kindern
musiktherapeutische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie/Würzburg (1990-1994), Mitgestaltung von Projekten in Kindertagesstätten
Musik- und Bewegungspädagoge
Johannes Beck-Neckermann
Jahrgang 1964
verheiratet, zwei Kinder
Dipl. der Musik- und Bewegungserziehung mit Studienschwerpunkt: "Musik und Tanz in der Sozial- und Heilpädagogik" ("Orff-Institut" / Hochschule für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum", Salzburg)
Weiterbildung in Integrativer Musiktherapie (EAG/FPI, Hückeswagen)
Tätigkeiten:
- (1990 - 1994) Musiktherapeut an der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Würzburg
- (seit 1991) Lehrauftrag an der Fachhochschule für Sozialwesen, Würzburg
- (seit 1994) Lehrauftrag an der Fachakademie für Sozialpädagogik, Schweinfurt
- (2000-2003) Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Würzburg
- (seit 1990) Fortbildner für Erzieher/innen, Sozial- und Musikpädagogen/innen
- (seit 1996) Konzeption und Leitung der berufsbegleitenden Weiterbildung: "Musik in der
   pädagogischen Arbeit mit Kindern" am Institut für pädagogische Weiterbildung, Würzburg
In meiner Arbeit verbinde ich drei Elemente:
Foto Marion Korell
Aus-/Weiterbildung und Beratung von Erzieher/innen, Sozialpädagogen/innen, Musikpädagogen/innen
freiberufliche Seminar- und Beratungsarbeit (seit 1990), Lehrtätigkeiten an Fachhochschule für Sozialwesen/Würzburg (seit 1991), Fachakademie für Sozialpädagogik/Schweinfurt (seit 1994), Hochschule für Musik/Würzburg (2000-2003)
Veröffentlichungen
(siehe oben)
Hier ein kurzer Einblick in die Themen meiner Fortbildungsarbeit
Musikalisches Spiel als Entwicklungsbegleitung und Bildungserfahrung
Meine Arbeit zu diesem Themenfeld ist geprägt von der Haltung, Musik nicht zu lehren. Es entwickelt sich ein spannender Prozess, wenn wir die Musik der Kinder entdecken und uns auf diese einstimmen. Dafür benötigen wir eine offene Wahrnehmung für die Kinder, den Mut selbst Klang-Gestalter zu sein und "Reiseerfahrungen" im Spielfeld Musik. Hier unterstütze ich Sie gerne!
Kinder wahrnehmen, beobachten und wertschätzen
Kinder pädagogisch zu begleiten, erfordert unsere wache Aufmerksamkeit für sie. Im einfühlenden Wahrnehmen und Beobachten entwickelt sich unser Verständnis für die Handlungen und die Erlebniswelt eines Kindes. Eine wertschätzende, Verständnis und Beziehung suchende Wahrnehmungshaltung bedarf immer wieder erneuter Auseinandersetzung mit sich selbst als BeobachtungskünstlerIn. Dies steht am Beginn meiner Fortbildungsarbeit zu diesem Thema.
Fallberatung: Kinder mit besonderen Bedürfnissen
Kinder, die uns an unsere professionellen und persönlichen Grenzen bringen, sind eine große Herausforderung. Hier kann es hilfreich sein, sich im geschützten Rahmen der Fallberatung mit diesen Kindern und der eigenen Geschichte mit ihnen auseinander zu setzen. Dabei können wir Lösungen entdecken, die wieder Perspektiven eröffnen.
Sie wollen gerne noch weitere Informationen zu mir und meiner Fortbildungsarbeit?
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www.beck-neckermann.de

www.klangsamboo.de
Veröffentlichungen:
- "Die Trommeln sind heute lauter als gestern. - Der spielerische Umgang mit Musikinstrumenten im Kindergarten."
   in: kindergarten heute (10/1998) Herder-Verlag
- "... und wie klingen die Sterne? - Klanggeschichten in Kindergarten und Kita."
   in: kindergarten heute (11-12/1999) Herder-Verlag
- "Handbuch der musikalischen Früherziehung. - Theorie und Praxis der Arbeit in Kindertagesstätten."
(2002) Herder-Verlag
- "Die Welt zum Klingen bringen - Das musikalsiche Spiel als Bildungserfahrung."
  
in: Weber, Sigrid: Die Bildungsbereiche im Kindergarten. (2003) Herder-Verlag
- "Kann Stille laut sein? Kann Lärm schön sein? Der schöpferische Umgang mit laut und leise sein."
  
in: TPS (8/2004) Kallmeyer-Verlag
- "Kinder wahrnehmen, beobachten und wertschätzen. - Beobachtung in Kindertagesstätten."
  
in: Durchblick (2/2004) Bay. Landesverband Evang.Kindertageseinrichtungen
- "Zwi-zwa-Zwergenmatze - Lieder für Kinder, Briefträger, Zwerge und andere Luftkünstler." (2005) im Eigenverlag (s.u.)